Kickoff-Treffen 4. März

Das wichtigste: Unser nächstes Treffen ist am 19. April, 14-17 h in der Angewandten (wenn keine andere Info, dann Barbara Putz-Pleckos Büro). Die Tagesordnung (und Hausübung bis dahin) enthält 5 Fragen:

  • Wo habe ich Empowerment erlebt?
  • Wo hat es nicht funktioniert?
  • Was wäre spannend?
  • Was würde man als relevant empfinden?
  • Wie komme ich auf die Straße?

Wenn es etwas vorzuzeigen gibt, gerne mitbringen, Thomas Schneider bringt eine Kamera mit.

Und das gestrige Treffen:

Anwesende: Hubert Eichmann, Ursula Holtgrewe, Elizabeth McGlynn, Kurt Neuhold,  Barbara Putz-Plecko, Thomas Schneider, Wolfgang Schneider, Beatrix Zobl

Stichworte aus der Vorstellungsrunde:

Kunst: Therapie als Empowerment, Perspektiven für Erleben, Kunst im sozialen Raum und in unwahrscheinlichen Kontexten, „dual commitment“ – unübliche Bezugsgruppen, (Lebens-)Gefahr, Einmischung, Anspruch auf Öffentlichkeit, Teilhabe, Demokratie. „Es muß auf der Welt mehr getan werden“.

Wissenschaft: Empowerment als Ermächtigung und/oder hinterhältige Ausbeutungs-/Unterwerfungsstrategie, Wissenschaft und Weiterverwendung, die institutionellen Kontexte und die Folgenlosigkeit, Engagement und Skepsis. Druck und Eigeninteresse, die wissenschaftlichen Räume und Bezüge auszuweiten.

Outputs: Projektmanagement-Interesse, vom gewünschten Ergebnis her zu planen versus „der Inhalt bestimmt die Form“, d.h. Ergebnisse werden von inhaltlichen Diskussionen her entwickelt. Angst es könnte nix rauskommen? Nein, eigentlich nicht. Aber fürs erste Sammeln von Ideen, Theorien, Erfahrungen zu Empowerment: Was haben wir alle im Kasten, was kommt in den „Empowerment-Koffer“?  Motivationen, Ressourcen, was wir gelernt haben, skills, wie zeigen wir einander und dem Rest der Welt das?

Inhalte: Beim Zobl-Schneider-Berndorf-Projekt weitermachen, ist dort noch mehr drin? Elizabeth: (inter-)kulturelle Identität? Einbezug von Studierenden?

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